Ruskin Freitag, 5. 3. 2010
...a brick building faced with marble was like a man clothed in armour, in that no one would ever claim to be deceived by the latter on discovering that the man was not made of solid steel.
Alexander Gronsky Montag, 16. 11. 2009
www.alexandergronsky.com/Michael Kenna Montag, 16. 11. 2009
www.michaelkenna.netFay Godwin Montag, 16. 11. 2009
images.google.com/images?hl=en...mp;ndsp=18Jem Southam Montag, 16. 11. 2009
seesawmagazine.com/southam_pag...rview.htmlLandscape, Geography, and Topographic Photography Montag, 16. 11. 2009
www.ruralfuturesconference.org.../Wells.pdfJem Southam,
Kate Mellor,
Mark Power,
Ingrid Pollard,
Mark Klett,
Olafur Eliasson
Women landscape photographers in Europe Montag, 16. 11. 2009
www.stathatos.net/pages/condit...sence.htmlInterview mit Alec Soth Sonntag, 15. 11. 2009
toomuchchocolate.org/?p=1067landscape architecture / D.K. - eine spurensuche Dienstag, 3. 2. 2009
www.schwarzpictures.com/LIFE Mittwoch, 19. 11. 2008
Alle Bilder des Life Magazines online:
images.google.com/hosted/lifeSoth, Winterthur Dienstag, 28. 10. 2008
www.tagesanzeiger.ch/kultur/ku...y/13869468 PrivatkopieMinimata Sonntag, 26. 10. 2008, 11:50
www.photobookguide.com/review/.../minamata/Text zum Vortrag, Samstag, 18. 10. 2008
Der Text des Vortrags vom 16. Oktober 2008 anlässlich der Ausstellung im Architekturforum Obersee ist online verfügbar:
DAS BILD DER ARCHITEKTURFilmmaterial, Sonntag, 7. 9. 2008
palimpsest.stanford.edu/byauth...grmcc.htmlRobert Frank, Montag, 25. 3. 2008
"It amazes me, he said. Its a book of such simplicity, really. It doesnt really say anything. Its apolitical. Theres nothing happening in these photos. People say theyre full of hate. I never saw that. I never felt that. I just went out to the street corners and looked for interesting people. O.K., I looked for the extremes, but thats because the mediocre, the middle, its bland and that bores me.
They called the book drab and sad. But at that time photography wasnt that advanced. Its not drab and sad. This is what it was. I had no idea. There was no agenda. I was absolutely amazed when I went to the South. The stupidity. It was sadistic then.
But looking at these pictures now, I dont see what all the fuss was.
The truth of the matter is the book was a drive-by job. The pictures feel intimate, but in a way they are, like their creator, cold and Germanic. He did not stop for lunch at the sharecroppers house. He did not know the name of the undertaker for whom the funeral was held. No time, no time. I had to move, he remembered. And so he piled into his Ford Business Coupe and kept heading west."www.vanityfair.com/culture/fea...ntPage=allFree, Freitag, 29. 2. 2008
Kolumne in WIRED:
www.wired.com/techbiz/it/magaz...ntPage=allwww.wired.com/techbiz/it/magaz...ntPage=allUnfree, Freitag, 29. 2. 2008
Gefangenenkultur in den USA:
Bei den 20-34-jährigen Schwarzen ist sogar bereits jeder neunte hinter Gittern.www.heise.de/tp/r4/artikel/27/...398/1.htmlFotografie der 30er Jahre, 21. 2. 2008, 17:9
Bildsammlung der Library of Congress
www.loc.gov/rr/print/catalog.h...talog.htmlArbeit über Walker Evans:
xroads.virginia.edu/~ug97/fsa/...lcome.htmlGefunden Donnerstag, 21. 2. 2008, 17:9
"There is an associated book - Worlds Away - that looks well worth the cost, and which includes some good looking essays from architects and urbanists to accompany the work. In the arena of the city and the suburbs there is a whole matrix of different disciplines often looking at the same things, from different directions and perspectives, but not always relating their findings to one another - indeed, often not even realising the others are there, exploring the same things.
I like Stefano Boeri's idea of the Eclectic Atlas - the bringing of all these views together to interact and interrelate. He sees the view of the photographer - often poetic, frequently oblique, to be of equal weight with that of the urban planner or the architect or the geographer in mapping and understanding the urban condition and the suburban state of mind."tinyurl.com/2vtvp5Bildlizenz Freitag, 15. 2. 2008, 8:23
Neues Modell für die Linzenzierung von Bildmaterial im Internet:
www.youtube.com/watch?v=Znx_VW...nx_VWFrHi0New Deal Dienstag, 12. 2. 2008, 13:25
Fotografien aus der Zeit des New Deal, den 30er Jahren in den USA - Eine Sammlung der Library of Congress, in Farbe:
www.flickr.com/photos/library_...179047660/Gefunden Montag, 4. 2. 2008, 12:13
Die Grenzen des materiellen Wachstums die westlichen Gesellschaften sind auf mögliche substanzielle Wohlstandsverluste kaum vorbereitet
www.nzz.ch/nachrichten/kultur/...65076.htmlGefunden Samstag, 2. 2. 2008, 13:16
"I know I would make more money if I lived in New York and went to parties and all of that," he says. "But then I would be an alcoholic." Alec Soth.
articles.citypages.com/2008-01...rame/full/ PrivatkopieRoland Barthes zum Wesen der Fotografie Samstag, 2. 2. 2008, 11:14
"Es heit oft, die Maler hätten die Fotografie erfunden (indem sie den Ausschnitt, die Zentralperspektive Albertis und die Optik der Camera obscura auf sie übertrugen). Ich hingegen sage: Nein, es waren die Chemiker. Denn der Sinngehalt des So war es ist erst von dem Tage an möglich geworden, da eine wissenschaftliche Gegebenheit, die Entdeckung der Lichtempfindlichkeit von Silbersalzen, es erlaubte, die von einem abgestuft beleuchteten Objekt zurückgeworfenen Lichtstrahlen einzufangen und festzuhalten. Die Fotografie ist, wörtlich verstanden, eine Emanation des Bezugsobjekts. Von einem realen Objekt, das einmal da war, sind Strahlen ausgegangen, die mich erreichen, der ich hier bin; die Dauer der Übertragung zählt wenig; die Fotografie des verschwundenen Wesens berührt mich wie das Licht eines Sterns. Eine Art Nabelschnur verbindet den Körper des fotografierten Gegenstandes mit meinem Blick: Das Licht ist hier, obschon ungreifbar, doch ein körperliches Medium, eine Haut, die ich mit diesem oder jener teile, die einmal fotografiert worden sind.
Im Lateinischen würde Fotografie wahrscheinlich heien: imago lucis opera expressa, das heit: durch die Wirkung des Lichts enthülltes, hervorgetretenes, aufgegangenes, (wie der Saft einer Zitrone) ausgedrücktes Bild. Und wenn die Fotografie Teil einer Welt wäre, die noch ein gewisses Ma an Sensibilität für den Mythos besäe, so würde man angesichts dieses reichen Symbols ganz gewi frohlocken: Der geliebte Gegenstand wird durch die Vermittlung eines kostbaren Metalls, des Silbers (Denkmal und verschwenderische Fülle) unsterblich; und die Vorstellung liee sich nachtragen, da dieses Metall, wie alle Metalle der Alchemie, lebendig ist.
Vielleicht weil es mich so sehr erhebt (oder bedrückt), wenn ich wei, da der einstige Gegenstand durch seine unmittelbare Ausstrahlung (seine Leuchtdichte) die Oberfläche tatsächlich berührt hat, auf die nun wiederum mein Blick fällt, kann ich an der Farbe keinerlei Gefallen finden. Eine anonyme Daguerreotypie von 1843 zeigt in einem Medaillon einen Mann und eine Frau, die nachträglich vom Miniaturenmaler, den das Foto-Atelier beschäftigte, koloriert wurden: Nie kann ich mich des Eindrucks erwehren, da (ungeachtet dessen, was sich tatsächlich abspielt) bei jeder Fotografie die Farbe in gleicher Weise ein Belag ist, mit dem post festum die ursprüngliche Wahrheit des Schwarz-Weien zugedeckt wird. Die Farbe ist für mich eine unechte Zutat, eine Schminke (von der Art, die man den Toten auflegt). Denn nicht das Lebendige der Fotografie (ein rein ideologischer Begriff) hat für mich Bedeutung, sondern die Gewiheit, da der fotografierte Körper mich mit seinen eigenen Strahlen erreicht und nicht durch eine zusätzliche Lichtquelle."Roland Barthes,
Die helle Kammer, S. 90, Suhrkamp 1985
Gefunden Dienstag, 29. 1. 2008, 17:31
Digitalisierte Bücher von Maria Sibylla Merian bis Wilhelm Busch:
gdz.sub.uni-goettingen.de/no_c...geschichteGefunden Sonntag, 27. 1. 2008, 11:1
Was die wenigsten wissen: Als es noch die DDR gab, wechselten jedes Jahr an die 50.000 Menschen von der bunten Bundesrepublik in die graue Deutsche Demokratische Republik. Das Ganze ging in einem sogenannten Übersiedlerheim in Ost-Berlin über die Bühne und wer von Westdeutschland die Nase voll hatte, machte dort auf Systemwechsel und begann ein neues Leben.
Die Gründe für den West-Ost-Wechsel waren vielfältig: Von beruflichen über persönlichen bis hin zu politischen Motiven. Mit dazu gehörten auch etliche ehemalige DDR-Bürger, die nach der Ausreise vom Westen enttäuscht waren und wieder zurück wollten. Auf der anderen Seite gab es natürlich die DDR-Bürger, die dem "real existierenden Sozialismus" entfliehen wollten, manche taten dies auch auf oft lebensgefährliche und abenteuerliche Weise. Auch hier die Möglichkeit eines potenziellen Systemwechsels. Das "Drüben" war sowohl für Menschen im Westen wie im Osten eine Projektionsfläche, auf die sie die eigenen Wünsche und Sehnsüchte projizieren konnten, was auch das Leben der potenziellen Systemwechsler sowohl im Westen wie im Osten erträglicher machte - eine bis heute nicht untersuchte sozialpsychologische Dimension des 20. Jahrhunderts. Dass nach dem Systemwechsel und der Konfrontation mit den dortigen realen Gegebenheiten oft eine Ernüchterung eintrat, steht freilich auf einem anderen Blatt.
www.heise.de/tp/r4/artikel/27/...026/1.htmlNeuzeitliches Denken in der Naturwissenschaft Sonntag, 27. 1. 2008, 10:11
An der Schwelle zum 17. Jahrhundert fanden wichtig Veränderungen in der naturwissenschaftlichen Denkweise statt. Bis zu diesem Zeitpunkt war das europäische Denken geprägt von den philosophischen Vorstellungen Aristoteles - das gesamte Gedankengebäude des christlichen (römisch-katholischen) Denkens war durchdrungen von einer hierarchischen Vorstellungen des Weltgefüges, bei dem von Gott als erstem Beweger ausgehend Wirkungen auf immer tiefer Stehende Lebewesen ausgeübt wurde - so stand der Mensch nach einer langen Kette von Engelswesen in der Hierarchie über dem Tieren und den Pflanzen. Dieser Vorstellung entsprach auch das vorherrschende Ptolemäische Bild des Weltalls, bei dem Die Spären der Planeten und Fixsterne von Engelswesen auf ihrer natürlichen kreisrunden Bahn um die Erde gehalten werden.
Arbeiten von Kepler, Galilei, Descartes und schliesslich Newton führten in ein komplett neues, mathematisch-deduktiv geprägtes Denken. Die experimentelle und mathematische Beobachtung der Wirklichkeit ersetzte den Rückgriff auf ein tradiiertes philosophisches Modell. Absolutistisches Naturgesetz und heliozentrisches Denken (wegen der einfacheren mathematischen Beschreibung!) bestimmten nun über den Lauf der Dinge. Das Trägheitsgesetz trat an die Stelle der bewegenden Engelswesen und der Sonnenkönig ersetzte den "ersten Beweger".
Parallel dazu vertrat die religiöse Reformation ähnliche Ansichten. Sie rückte wie die Naturwissenschaft die Reale Quelle ins Zentrum der Untersuchung und bezog sich ausschliesslich auf die heilige Schrift. Dies führte insbesondere in calvinistischen Staaten zu einem fruchtbaren Umfeld zwischen Naturwissenschaft und Religion - bis die Entdeckung der Geschichte und damit der Entstehungsgeschichte der Lebewesen im 19. Jahrhundert einen Graben zwischen Naturwissenschaft und reformierter Religionslehre mit ihrem nach wie vor statischen Weltbild öffnete.
Stephen F. Mason,
Geschichte der Naturwissenschaft, Verlag für Geschichte der Naturwissenschaft und Technik, 1997
Neuzeitliches Denken in der Malerei Sonntag, 27. 1. 2008, 10:44
Argumentatorisch ganz in der Nähe der Geschichtsschreibung der Naturwissenschaften, zeigt Svetlana Alpers in ihrem Buch
The Art of Describing auf, wie sich im Holland des 17. Jahrhunderts ein Malstil herausbildete, der das Augenmerk auf die Beschreibung des Realen richtete und damit mehr als die Malerei der italienischen Renaissance zum Vorläufer der "wissenschaftlichen" Fotografie geworden ist.
Svetlana Alpers,
The Art of Describing, University of Chicago Press, 1983
Elsbeth Wiemann,
Die Entdeckung der Landschaft, Dumont, 2005
Symbole Montag, 21. 1. 2008, 14:19
"But it is the highway signs through their sculptural forms or pictorial silhouettes, their particular positions in space, their inflected shapes, and their graphic meaning, which identify and unify the megatexture. They make verbal and symbolic connections through space, communicating a complexity of meanings through hundreds of associations in few seconds from far away. Symbol dominates space. Architecture is not enough."Robert Venturi & Denise Scott Brown,
Learning from Las Vegas, in
The Architectural Forum, 128, März 1968
Sieht man herausragende solitäre Bauten in der gegenwärtigen oft gesichtslosen Stadt zusammen mit deren Vermarktung als identitätsstiftende Merkmale für Firmen, Mieter und nicht zuletzt für die Stadt selbst, so liegt der Vergleich mit dem Textzitat nicht weit. An die Stelle der "highway signs" ist die Stararchitektur getreten.
Peter Zumthor Montag, 21. 1. 2008, 14:19
"Das richtige Wort für Zumthors Architektur ist noch nicht gefunden. Sie hat etwas von der Unzerstörbarkeit archaischer Formenbestände. Sie hat etwas von der Noblesse japanischer Lackarbeiten. Sie hat etwas von der Richtigkeit des ganz auf sich konzentrierten Formengebrauchs. Wäre richtig das richtige Wort? Peter Zumthors Architektur: der denkbar überzeugendste Widerspruch gegen die Trostlosigkeit, mit der Adorno kein richtiges Leben im falschen anerkennen wollte. Wo es den richtigen Ort gibt, kann auch das Leben nicht so falsch sein."www.kunsthaus-bregenz.at/html/...come00.htmJohn Baldessari Samstag, 19. 1. 2008, 13:27
www.artreview.com/profiles/blo...Post:16011Kritik an der Kritik Donnerstag, 17. 1. 2008, 9:2
Axel Simon kritisiert in der neusten Ausgabe des Magazins der Swiss-Architects die Kritik der Architektur - bzw. die Forderungen gewisser Architekten - und verspricht Abhilfe durch eine kritische Kritik der Architekturkritik.
"So oder so: Um eine Existenzberechtigung zu besitzen, muss die Kritik parteiisch, leidenschaftlich und politisch sein (sag nicht ich, sondern Baudelaire). Wenn die Architekturkritik dem entsprechen will, würden sich die Architekten zwar noch immer nicht nach den Meinungen und Geschmäckern von uns Kritikern richten. Aber das Lesen eines Artikels würde nicht nur Informationen vermitteln, sondern auch für Lust und Freude, Wut und Zorn sorgen. Und das wäre doch schon nicht wenig."www.magazin-world-architects.c...en_de.htmlAxel Simon bezieht sich in seinem Beitrag - im positiven Sinn - auch auf den Text von Jan Piper, der in seiner Kritik des Mercedes-Benz Museum von UN-Studio beispielsweise schreibt:
"Dieses System aus kulturell Gewordenem und anthropologisch Gegebenem ist die Grundlage für eine Verständigung in der Sprache der Architektur über die Jahrhunderte hinweg, und deshalb haben wir zu den monumentalen Zeugnissen der Vergangenheit noch immer ein ebenso unmittelbares Verhältnis wie die Generationen der Erbauer. Deshalb kann und muss ein Bau, der mehr sein will als bloe Funktion und Konstruktion, auch heute genau so beurteilt werden wie die groen Monumente der Baugeschichte: als Ergebnis prägender Kräfte der Zeit auf der einen Seite, andererseits aber eben auch als überzeitliche Thematisierung des immer Gleichen in der Architektur."Jan Piper,
Kritische Annäherung an die Peripherie der Architektur, in Baumeister 7/2006, S. 38
Bildrechte Mittwoch, 16. 1. 2008, 10:28
Die Ford Motor Company hat die Publikation eines Vereinskalenders unterbunden:
"While brands certainly don't want people using their products, logos and other related imagery to create products of their, own, the hammer that Ford legal dropped on the Black Mustang Club seems a bit heavy handed. Recently the club created a calendar which contained images of club members' cars photographed by the members themselves. Ford didn't take kindly to this and asked CafePress, the service the group had chosen to print the calendars, to kill the project claiming all the images in the calendar are the property of Ford...including the Black Mustang Club logo (this has been clarified in the update below. in actuality, it was CafePress which, based on past Ford trademark dealings, initially refused to print the calendar)."www.adrants.com/2008/01/ford-s...eturns.phpwww.bmcforums.com/showpost.php...stcount=42Wissenschafts- und Kulturgeschichte Dienstag, 15. 1. 2008, 17:45
Im Gegensatz zu den Kulturwissenschaften mit einem starken historischen Bezug in der Ausbildung spielt die Wissenschaftsgeschichte in der Lehre der Naturwissenschaften (zumindest an der ETH in Zürich) leider eine vernachlässigbare Rolle. Der "Mortimer" (Charles E. Mortimer,
Das Basiswissen der Chemie, Thieme Verlag, 1987) verwendet gerade einmal vier Seiten für den Abschnitt "Historische Entwicklung der Chemie". Der Bezug zur Geschichte der Naturwissenschaft wird allerdings auch in in der Kunst- und Architekturgeschichte der kaum gemacht, obwohl z.B. in der klassischen Moderne parallel zu den CIAM Kongressen (ab 1928) z.B. in der Physik revolutionäre Entdeckungen im Bereich der Quantenphysik (ca. 1927-35) oder der Kernphysik (Otto Hahn, 1938) gemacht worden sind. Diese Entwicklungen waren sicher nicht direkt relevant für die Entwicklungen in Architektur und Städtebau, allerdings dürften diese Entwicklung durch die Medien sehr wohl kommuniziert worden sein - beide Bereiche waren stark von europäischen Personen und Institutionen geprägt.
de.wikipedia.org/wiki/Wissensc...geschichtewww.gnt-verlag.de/de/titel_inh...php?id=601Europa zwischen Wachstum und Gleichheit Dienstag, 15. 1. 2008, 13:39
Europa zwischen Wachstum und Gleichheit, so lautet der Titel eines Bandes der Taschenbuchserie zur Geschichte Europas, 1850-1914, erschienen im Ulmer-Verlag. In dieser Zeitepoche liegen viele Ereignisse, die Prägend sind für die Ausformulierung der Ziele der Moderne (vgl.
Raum, Zeit, Architektur, Siegfried Giedion). Paralle zur Entwicklung der Kultur und der Kunst fanden umwälzende Veränderungen im Bereich der Naturwissenschaften statt, die das Wachstum erst ermöglichen (Röntgen, Maxwell, Einstein, etc.). Wie weit von den durch die Naturwissenschaften gemachten Entdeckungen ein Veränderungsdruck auf den kulturellen Bereich - in diesem Rahmen insbesondere im Bereich Architektur und Städtebau - entstand, soll in den nächsten Beiträgen etwas näher beleuchtet werden. Das Ziel ist ein besseres Verständnis für die Zeitspanne, die in 150 Jahren die ganze Welt verändert hat und in einer unglaublich komplexen Theorieentwicklung insbesondere in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mündete.
Problematik Urheberrecht Dienstag, 15. 1. 2008, 10:49
Als Fotografen sind wir froh um den Schutz, der unsere Arbeit durch das Urheberrecht geniesst, auch wenn die Grenzen dieses Schutzes durch die Urteile "Marley" bzw. "Meili" in jüngster Zeit in der Schweiz etwas unklar definiert sind, bzw. stark von der Argumentation des Urhebers abhängt, ob dem Bild die nötige Schöpfungshöhe zugestanden wird (Siehe Bundesgerichtsurteil). Dass der Urheberrechtsschutz manchmal auch sonderbare Blüten treiben kann, zeigt der Beitrag in Telepolis:
www.heise.de/tp/r4/artikel/27/...060/1.htmlFall Meili - Marley,
Bundesgerichtsurteil "Wachmann Meili" vom 19. April 2004
www.sic-online.ch/search/suche...=swishrankNicolas Faure Montag, 14. 1. 2008, 17:45
www.kontrast.ch/olonetzky_pdf/.../Faure.pdfGated Communities & Blokerskis Samstag, 12. 1. 2008, 13:58
Die Abschottung hinter Mauern und Wachposten ist nicht nur in den USA weit verbreitet (vgl. Marjetica Potrc, Der öffentliche Raum in der modernen Stadt. in Public Art, Hatje Cantz, 2001), auch im ehemaligen Ostblock breiten sich die Ghettos der Vermögenden aus:
Hohe Mauern und Wachtürme schützen Polens Oberklassse, ein hervorragender Artikel von Tomasz Konicz:
"Die privatisierten Stadtteile tragen malerische Namen wie "Grüne Abgeschiedenheit", "Waldwiese", "Grünes Städtchen", "Sonniger Abhang" oder "Birkenwäldchen". Laut Werth gibt es inzwischen über 200 überwachte und von der Auenwelt abgeschottete Wohnsiedlungen allein im Groraum Warschau. [...]"
"Selbstverständlich verfügen die Gated Communities Polens nur in den allerseltensten Fällen über so etwas wie einen "öffentlichen Raum", der zur Interaktion und Kommunikation der Mitbewohner, zur Herausbildung von so etwas wie einem öffentlichen Leben dienen könnte. Selbst wenn sich Parkbänke oder ähnliches innerhalb der penibel frisierten und gestalteten Rasen- und Gartenlandschaften befinden, dienen sie eigentlich als urbanes Ornament, als eine Reminiszenz an die vergangenen Zeiten lebendigen Stadtlebens, die eher eine Illusion öffentlichen Raumes erzeugen soll." [...]
"Der Tagesablauf der polnischen Upperclass pendle zwischen den Garagen der Bürohochhäuser, denen der Gated Communities und der Einkaufstempel - ohne die Notwendigkeit, den Fu auch nur auf öffentliches Terrain zu stellen"Gesamtartikel unter:
www.heise.de/tp/r4/artikel/26/...874/1.htmlLinks:
www.sowi.hu-berlin.de/lehrbere...index_htmlKostenüberschreitungen Freitag, 11. 1. 2008, 17:17
Personen, die wollen, dass das Projekt genehmigt wird, unterschätzen die Kosten und überbewerten den Nutzen. Das Projekt sieht dann auf dem Papier besser aus, und damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass man den Zuschlag bekommt. Fehlgeleiteter Optimismus und strategische Fehlauskunft geschehen mit System. [...]
Was sind [die] Beweggründe?
Geschäft. Für die, die Geld damit machen, ist es Geschäft, für Politiker sehr wahrscheinlich der, sich ein Monument zu bauen. Sie lieben es etwas zu haben, was sie zeigen können. Es sind also ökonomische, politische Gründe, und da mögen auch noch die Ingenieure sein, die es lieben, komplizierte Projekte zu verwirklichen. Diese groen Projekte ermöglichen ihnen das technologisch Erhabene zu schaffen. Somit wird Ingenieurskunst auf ihrem höchsten Niveau zu einem weiteren Antrieb.
Bent Flyvbjerg ist Professor für Planungswesen an der Universität Aalborg in Dänemark.
Quelle:
www.heise.de/tr/artikel/101614
Publikationsplattform Kunstgeschichte Montag, 31. 12. 2007, 11:1
Die Publikationsplattform bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weltweit die Möglichkeit, ihre Veröffentlichungen aus dem Fachbereich Kunstgeschichte kostenlos und in elektronischer Form nach den Grundsätzen des Open Access im WWW verfügbar zu machen.
archiv.ub.uni-heidelberg.de/ar...de/artdok/Arbeit zum Städtebau
archiv.ub.uni-heidelberg.de/ar...e/2003/24/Bildrechte an historischen Fotos
archiv.ub.uni-heidelberg.de/ar.../2007/372/Desertifikation in Spanien Sonntag, 30. 12. 2007, 15:14
www.heise.de/tp/r4/artikel/26/...957/1.htmlIm Hinterhaus des Spielerparadieses Sonntag, 30. 12. 2007, 15:2
Eine Stadtstudie über Las Vegas von Nicole Huber und Ralph Stern.
Die Dokumentation von Nicole Huber und Ralph "Urbanizing the Mojave Desert: Las Vegas" erscheint im Frühjahr im Jovis-Verlag. Im Deutschen Architekturzentrum Berlin stellen die Autoren bis zum 8. Februar ihre Fotos aus.
www.heise.de/tp/r4/artikel/26/...950/1.htmlEine gegenteilige Lesermeinung:
www.heise.de/tp/foren/go.shtml..._id=129554Was Archivierung kostet Donnerstag, 27. 12. 2007, 21:56
www.nytimes.com/2007/12/23/bus...wanted=allRaw Converter Samstag, 22. 12. 2007, 18:17
Da ACR (bzw. Lightromm) und Photoshop mittlerweile zum Standard in der Raw-Convertierung geworden sind, wurde es Zeit, etwas neues auszuprobieren - die Farbigkeit der ACR-Konvertierung war in der Basiseinstellung oft ziemlich schlecht.
RPP (Raw Photo Processor) bietet eine überraschend gute Farbigkeit im Vergleich zur Konkurrenz (selbst bei schwierigen Kunstlichtsituationen) - und dies als Feierabendprojekt eines fotobegeisterten Informatikers. Wieder einmal ist es erstaunlich, wie gute Programme durch die Arbeit einer engagierten Person entstehen. Damit sind schon zwei Programme dieser Art zum unverzichtbaren Workflow-Bestandteil geworden (RPP und die Tools von Brumbaer).
www.raw-photo-processor.com/RP...rview.htmlbrumbaer.de/Tools/Brumbaer_Too...Tools.htmlFotografie Mittwoch, 19. 12. 2007, 13:23
"There are many ways to use photography at a magazine. The worst is to use photos as decoration or as a literal translation of the story into pictures. Low end catalogs, real estate brochures, those car rags next to the gum ball machine at the grocery story all use photography this way. So, goddam boring
snore. This does not serve the reader, it only serves the editors unconscious plan (my theory) that the photography only support the story not equal or trump it. High level photography and photo editing brings additional information about a subject to the story and when its really cracking the reader reacts emotionally. In my book that photo makes me want to throw-up is way better than its fine by me."
Quelle:
aphotoeditor.com/2007/12/19/ta...otography/Mehr:
www.robertwrightphoto.com/writ...ing/?p=118www.robertwrightphoto.com/writ...ing/?p=121www.robertwrightphoto.com/writ...ing/?p=125Doris Lessing Montag, 10. 12. 2007, 15:59
Auszüge aus der Nobelpreisvorlesung zum Gewinn des Literatur-Nobelpreises.
"Und ebenso wenig haben wir ein einziges Mal innegehalten und gefragt: Wie werden wir uns, wie wird sich unser Geist verändern durch dieses neue Internet, das eine ganze Generation mit seinen Belanglosigkeiten verführt hat, sodass selbst einigermaen vernünftige Leute zugeben, dass man sich nur schwer losreien kann, wenn man einmal süchtig ist, und es sein kann, dass auf einmal ein ganzer Tag mit Bloggen und Bluggen und so weiter vergangen ist."
"Das Schreiben, ein Schriftsteller kommt nicht aus einem Haus ohne Bücher.
Da liegt der Unterschied. Da liegt das Problem.
Ich habe mir die Reden einiger Ihrer vorangegangenen Preisträger angesehen. Nehmen wir den groartigen Pamuk. Er sagt, dass sein Vater fünfzehnhundert Bücher besa. Seine Begabung ist nicht vom Himmel gefallen, er war verbunden mit der groen Tradition."
"Und wir, die Alten, würden gern in solche unschuldigen Ohren flüstern: Hast du deinen Raum noch? Deinen alleinigen, deinen eigenen und unentbehrlichen Platz, wo deine eigenen Stimmen zu dir sprechen dürfen, zu dir allein, wo du träumen darfst. Oh, halt ihn, lass ihn nicht los."
"Ich denke, dieses Mädchen und die Frauen, die über Bücher und Bildung sprachen, nachdem sie seit drei Tagen nichts gegessen hatten es sind sie, an denen man doch erkennen kann, was wir sind."
Die gesamte Vorlesung:
nobelprize.org/nobel_prizes/li...re_ty.htmlwww.faz.net/s/Rub117C535CDF414...ntent.htmlFulvio Bortolozzo Montag, 10. 12. 2007, 10:49
Fulvio Bortolozzo arbeitet in Farbe im Themenbereich der Stadt, verzichtet aber auf eine systematische Herangehensweise wie z.B. Basilico und beruft sich bei seiner Arbeit entsprechend stärker auf Fotografen wie Luigi Ghirri. Im Vergleich zum schwarz-weiss fotografierenden Gabriele Basilico gibt es entsprechend mehr Nacht- und Detailaufnahmen, die teilweise an Shore oder Eggleston (z. B.
hier) erinnern:
hippolytebayard.blogspot.com/2...lozzo.htmlwww.bortolozzo.net/NYT Freitag, 7. 12. 2007, 14:24
www.nytimes.com/2007/12/06/fas...ref=sloginSchwarz Weiss III (Dithering) Donnerstag, 6. 12. 2007, 21:40
Eine unmittelbare Interpretation der Sensordaten liefert ein Graustufenbild, das die Helligkeitswerte der Bayer-Matrix abbildet. Jeweils vier Punkte bilden die Farbwerte BGRG (im UZS) ab. Werden diese Bildpunkte direkt als Pixelbild gedruckt, so entsteht ein Graustufenbild, das starke Musterung auf Pixelebene enthält - die optisch erkennbaren Grauwerte entstehen durch den Mittelwert der jeweils vier Bildpunkte. Unter der Lupe lassen sich jedoch die Struktur der Bildpunkte erkennen und es können Rückschlüsse auf die Farbigkeit und Farbintensität des jeweiligen Bildausschnittes gezogen werden. Dadurch enthält das Graustufenbild unsichtbare Spuren von Farbigkeit.
Schwarz Weiss II (Bayer-Matrix) Donnerstag, 6. 12. 2007, 21:19
Durch die Digitalisierung der Fotografie werden heute die meisten Fotografien mit Bildsensoren aufgenommen, die mit einem Bayer-Filter versehen sind. Deshalb stellt sich die Frage nach dem Wesen dieser Bilder. Sind sie schwarz-weiss oder sind sie farbig? Da jeder Bildpunkt nur einen Helligkeitswert abbildet, entsprechen die entstehenden Daten einem Schwarzweissbild. Dementsprechend ist auch die Dateigrösse einer Raw-Datei gleich gross wie eine Graustufendatei. Die Zusatzinformation besteht - durch den Einsatz des Bayer-Filters - darin, dass den einzelnen Bildpunkten die Grundfarben R/G/B entsprechen, was die Interpolation der Farbwerte mit einer gewissen Ungenauigkeit erlaubt. Genau genommen kann dehalb nicht von einer reinen Farbfotografie gesprochen werden (ausser man fass jeweils eine Vierergruppe der Bayer-Matrix zu einem Bildpunkt zusammen und halbiert damit die Auflösung...). Die digitale Fotografie in der aktuellen Form ist ein Zwischending zwischen monochromer und trichromer aufzeichnung und damit dürfte der Schritt hin zur Farbe ein etwa gleich grosser sein wie hin zum Schwarz-Weiss-Bild. Deshalb darf eigentlich bei der Verwendung der digitalen Daten als Schwarz-Weiss-Bild nicht von einer Umwandlung einer Farbfotografie zu einem Graustufenbild gesprochen werden, sondern von einer anderen Interpretation der Rohdaten. Bei einem Farbbild werden 2/3 der Informationen erfunden, ein Schwarz-Weiss-Bild hat den selben Informationsgehalt wie die Raw-Datei.
Eugne Atget Donnerstag, 6. 12. 2007, 9:29
artnet.de/Artists/ArtistHomePa...s_for_saleexpositions.bnf.fr/atget/feuil.../icono.htmquery.nytimes.com/gst/fullpage...wanted=alltinyurl.com/2wmkerNick Knight: Flora Montag, 3. 12. 2007, 19:19
art-service.de/article/nick_kn...flora.htmlNew Topography Sonntag, 2. 12. 2007, 15:47
en.wikipedia.org/wiki/New_Topo...Topographywww.ncl.ac.uk/unescolandscapes...SKelly.pdfText von Jonathan Green, American Photography: A Critical History 1945 to the Present
Schwarz Weiss Mittwoch, 14. 11. 2007, 9:38
Durch die Digitalisierung der Fotografie ist das Fotografieren in schwarz-weiss komplett verdrängt worden, da die Sensoren immer in Farbe aufzeichnen. Es stellt sich die Frage wie weit die Abbildung in schwarz-weiss zu einem Relikt aus vergangener Zeit geworden ist, oder ob auch in der heutigen Zeit sinnvoll auf Farbe verzichtet werden kann? Heisst das auch Verzicht auf digital?
Interview mit Jeff Wall:
www.columbia.edu/cu/museo/3/je...ffwall.htmDavid Shapiro: Do you have ideas about further experimentation in photography or do you feel set in a medium for expression?
Jeff Wall: Well, I've been doing black-and-white now for four or five years.
David Shapiro: Why?
Jeff Wall: I started doing black-and-white because when I first started working in color, which was in the 70's, I knew that, while color was important, it was also only one aspect of the medium. Black-and-white is a peculiar kind of image. Drawings, for example, with a pen and pencil, are black-and white. The idea of non-color images is very old, and it really derives from the medium of drawing, because if you have a piece of chalk, it's only one color. You make the drawing, and it's all in one color, but the world isn't [in one color]. That anomaly really goes right back to the beginning of art - just having one substance to depict all the other substances. So, photography also has that in its black-and-white. So, it seemed to me that if you're going to work in the medium of photography, you couldn't just work in color; just like in the 70's and in the 60's, a lot of people trying to do new things said that you can't just work in black-and-white, you've got to work in color. That's true, but it's the other way around as well. So I very much wanted to work in black-and-white, for a long time. Then in around 1988, I saw the work of a few other photographers who were working in large-scale in black-and-white; Craigie Horsfield was the most important one, and I thought, God, that's interesting - I haven't seen such interesting black-and-white work on the scale that I've been working on, and it gave me more of a stimulus to get involved with what I wanted to do. It took me a while to resolve some of the technical problems of working in black-and-white at the scale I wanted, and so I didn't actually make any large prints until 1996. Now I consider black-and-white to be an integral part of what I'm doing. It seems to me just a completion or expansion of what photography is. I like to see myself as a Modernist, in that I'm responding to what the medium really is.
Fumimasa Hosokawa:
tinyurl.com/yrpeqsSo, where "are" the New Black & White photographers?:
tinyurl.com/2brgclGabriele Basilico:
tinyurl.com/youwjfThe New Color:The Return of Black-and-White:
www.tipofthetongue.org/main.ht....html?id=5Bechers:
de.wikipedia.org/wiki/Bernd_un...lla_BecherRetusche Donnerstag, 1. 11. 2007, 19:44
www.cs.dartmouth.edu/farid/res...tampering/Links Dienstag, 30. 10. 2007, 19:13
Richard Barnes:
alecsoth.com/blog/2007/09/11/r...rd-barnes/Stephen Shore:
www.jmcolberg.com/weblog/2007/..._sh_1.htmlaphotoeditor.com/Alec Soth Videos Donnerstag, 28. 6. 2007, 10:33
tinyurl.com/24vz29/2007/06/ale...video.htmlFotobücher Montag, 21. 5. 2007, 18:57
Blog:
5b4.blogspot.com/High End für unterwgs Mittwoch, 18. 4. 2007, 16:50
Gottschalt DS-30, mit 30mm Verstellweg in alle Richtungen.
Digital zu fotografieren heisst auch, neue Möglichkeiten zu nutzen. Zum Beispiel der Verzicht auf unnötiges Gepäck. Eine kompakte Kamera mit Verstellmöglichkeiten, zusammen mit einem Digitalrückteil, einigen Akkus und CF-Karten ergeben eine bisher nur vom Kleinbild bekannte Mobilität. Das gesamte Set mit 3 Objektiven und einem Gitzo-Stativ liegt bei ca. 5 kg Gesamtgewicht und kann damit auch bei einem Billigflug als Handgepäck mitgenommen werden.
Stephen Shore Interview Dienstag, 17. 4. 2007, 9:44
www.bigredandshiny.com/cgi-bin...HORE_88934Kunstmagazin Deutsche Bank Donnerstag, 29. 3. 2007, 16:18
www.deutsche-bank-art.com/art/...archiv.phpStruth:
www.deutsche-bank-art.com/art/...2/87-3.php> Velazquez:
search.live.com/images/results...;FORM=BIREEliasson:
www.deutsche-bank-art.com/art/...erview.phpMargherita Spiluttini Freitag, 23. 3. 2007, 12:13
In der aktuellen Ausgabe von architektur.aktuell ist ein informatives Interview mit Margherita Spiluttini, der wohl bekanntesten europäischen Architekturfotografin der Gegenwart zu lesen. Leider wird es in Zukunft kaum mehr neue Objekte zu sehen geben, die von ihr fotografiert worden sind - sie will sich in Zukunft vor allem der Aufbereitung und Nutzung des eigenen Bildarchivs widmen.
www.springer.com/east/home/spr..._ID=160648www.spiluttini.comStephen Shore Dienstag, 20. 3. 2007, 15:39
"Shore: [...] part of it is that in a number of different motions there are often moments of rest, so if a batter is waiting for a pitch and is going like this (gestures) the moment that the ball leaves the pitcher's hand he goes (make a gesture) but only for a fraction of a second before he starts to swing. But if my timing is right I get him like that, there's all this kinetic energy but he's absolutely still. There's this one point of balance or transition of energy that, if your timing is right, you can stop the action with a view camera."
noahsheldon.com/stephen_shore_...rview.htmlwww.billcharles.com/shore/step...hore_1.htmwww.auspiciousdragon.net/photo...words/?p=3www.auspiciousdragon.net/photo.../?p=292%22www.blindspot.com/issue26/conv...ion26.htmlThe Nature of Photographs by Stephen Shore.
ISBN 0-8018-5720-1 1998 John Hopkins University Press.
Film www.jaymovies.com/2006/05/step...shore.htmlKomposition Freitag, 9. 3. 2007, 10:48
Es gibt immer wieder Diskussionen über das Beschneiden von Bildern, um der Bildwirkung ensprechende Bildformate zu erhalten, die vom Formatrahmen der Kamera unabhängig sind (z.B.
hier). Das nebenstehende Bild von Gabriele Basilico zeigt deutlich, dass auch ohne Beschnitt mit dem Ausschnitt innerhalb des Bildes gearbeitet werden kann, um die gewünschte Bildwirkung zu erzeugen, ohne dabei das Selbstverständliche des Filmformates zu verlieren.
Aktuelles BuchGabriele Basilico. Workbook 1969-2006
www.amazon.de/Gabriele-Basilic...amp;sr=1-4Abb. Pirellihochhaus in Mailand, (c) Gabriele Basilico
Julius Shulman, Ausstellung in München Freitag, 2. 3. 2007, 15:23
www.byak.de/kammer/hda.htmlwww.byak.de/aktuelles/aktuelle..._aclub.htmJeff Wall MoMA Freitag, 2. 3. 2007, 15:07
landscapist.squarespace.com/di...ryId=91199dougplummer.blogs.com/dispatch...e_nyt.htmlphotomusings.wordpress.com/200...-the-wall/sparkofaccident.blogspot.com/2...ooded.htmlGefunden Donnerstag, 1. 2. 2007, 18:56
Manchmal bleibt einem vor allem die Farbe eines Bildes in Erinnerung. Mir geht es so bei diesem Bild aus Mailand, oder auch bei einigen Bildern von William Eggleston, dem Südstaatenfotografem aus Memphis, der als erste Farbfotograf im Moma eine Einzelausstellung erhielt.
Für mich ist es vor allem die Farbwirkung seiner Bilder, die seine Fotografien einzigartig machen; die Z.B. Woman on Curb, oder Untitled, Memphis, Tennessee (das mit den gelben Vorhängen), oder Young boy in red sweater. Die Kritik war von seiner Arbeit in den siebziger Jahren nicht ganz so überzeugt und taten seine Arbeit als Schnappschüsse in Hochglanzpräsentation ab.
Für eine theoretische Betrachtung seines Werkes ist folgende Doktorarbeit in deutsch erschienen:
William Eggleston. Die frühen Farbfotografien (1965-1976). Ästhetische Positionen und hermeneutische Verfahren im Blick auf analoge Konzeptionen in Malerei, Literatur und Film von Susanna Ottde.wikipedia.org/wiki/Pirelli-...i-HochhausMusik Donnerstag, 25. 1. 2007, 16:45
pitchforkmedia.com/article/rec..._Newsom_YsJacques Schader Mittwoch, 24. 1. 2007, 10:42
Der Architekt der zwischen 1958 und 1961 erbauten Kantonsschule Freudenberg in Zürich ist vor wenigen Tagen gestorben.
Die Kantonsschule war eines der ersten Motive, die ich mit der Fachkamera fotografiert hatte.
Edward Burtynsky II Freitag, 19. 1. 2007, 17:35
Edward Burtynskys Bilder sind hier eigentlich nur der Ausgangspunkt für einige Gedanken zur Fotografie der Gegenwart. Die grossen Formate lassen ein eintauchen in fremde Welten zu, die kein anderes Medium als die grossformatike zeitgenössische Fotografie erlaubt. Wie weit kann man hier von einer Dokumentarfotografie sprechen? Von einer anderen Art der Berichterstattung als der der aktuellen Medien? Burtynskys neuste Bildserie beschäftigt sich mit den Produktionsstätten in China, mit Landschaft, Energiegewinnung, Arbeitsverhältnissen. Die selben Themen finden sich in der NZZ, in Reportagen von Arte, oder im Weltspiegel. Haben heute Museen auch die Funktion eines Informationsmediums übernommen? Wie weit kann die Reportage in wenigen grossformatigen Fortografien verglichen werden mit der grossen Zeit der Doukumentarfotografie der 30-70er Jahre, als magnum und LIFE Magazine prägend waren für das fotografische Schaffen. Seit dieser Zeit hat es die Fotografie - mit zunehmend grossen Formaten - in die Gallerien und Museen geschafft und kann als Informationsmedium mit einzigartigen Möglichkeiten gesehen werde - der Möglichkeit, komplett in Szenerien einzutauchen und Bilddetails regelrecht zu erforschen.
Nachtrag Donnerstag, 25. 1. 2007, 16:41
www.nytimes.com/2005/10/28/art...mp;ei=5070tinyurl.com/24vz29/2007/01/why...ke_24.htmlBildbearbeitung Freitag, 19. 1. 2007, 11:11
Dieser eindrückliche kurze Clip zeigt, was aus dem Gesicht eines Models gemacht werden kann:
campaignforrealbeauty.com/flat...sp?id=6909Digitale Retusche mit Vorher/Nachher-Bildern
rocketart.com/portfolio/genera...l.php?id=5Photoshop CS3 Beta 2 verfügbar Freitag, 19. 1. 2007, 10:57
labs.adobe.com/technologies/ph...toshopcs3/Reuters Richtlinien Freitag, 19. 1. 2007, 10:25
blogs.reuters.com/2007/01/18/t...photoshop/Bradford Washburn Freitag, 19. 1. 2007, 9:28
ist am 11. Januar im Alter von 96 Jahren gestorben:
www.panopt.com/i/galleries/wal.../57-48.jpgEdward Burtynsky Donnerstag, 18. 1. 2007, 12:29
Der Dokumentarfilm von Jennifer Baichwal, 2006:
www.xenixfilm.ch/de/film_info....php?ID=665Ein Audiointerview:
www.lensculture.com/burtynsky....ynsky.htmlWikipedia:
en.wikipedia.org/wiki/Edward_B..._BurtynskyFotografen Montag, 15. 1. 2007
Aufnahmen, die sich mehr oder weniger deutlich mit den landschaftlichen Veränderungen beschäftigen, die durch menschliche Nutzung generiert werden und damit irgendwo zwischen Landschaftsfotografie und Architekturfotografie anzusiedeln sind.
www.jeffbrouws.com/series/typo...s_T02.htmlwww.edwardburtynsky.com/ &
burtynsky.stanford.edu/michaelcappabianca.com/page14....age14.htmlwww.mitchepstein.net/work/amer...index.html American Power
www.williamknipscher.com/Portf...index.htmlFotografen II Montag, 15. 1. 2007, 17:21
www.matthewmahon.com/www.3situations.com/BillSulliv...s/MT4.htmlGefunden Dienstag, 9. 1. 2007, 10:31
Ein bereits etwas älterer Blogbeitrag von Alec Soth:
alecsoth.com/blog/2006/12/03/w...he-people/Kommentar von Robert Polidori:
alecsoth.com/blog/2006/12/03/w...ment-40140Interview mit Robert Polidori über seine Aufnahmen in New Orleans:
www.newyorker.com/online/conte...rs_galleryDigital II Montag, 8. 1. 2007, 17:44
Neuer Textbeitrag:
Digital IIAdobe Camera Raw 4 Beta Montag, 8. 1. 2007, 13:16
Zusammen mit der Beta Version von Adobe Photoshop CS3 (
labs.adobe.com) wurde eine neue Version des Konvertierungstools ACR ausgeliefert. Die Handhabung orientiert sich stark an der von Lightroom. Insbesondere Fill Light und Highlight-Recovery sind nützliche Features. Der einzige Nachteil ist die schlechtere Unterdrückung von sehr grobem Bildrauschen (Tritt beim emotion22 in aufgehellten dunklen Bildpartien auf)
Aktuelle Bücher Samstag, 6. 1. 2007, 16:15
The Art of Describing: Dutch Art in the Seventeenth Century,
Svetlana Alpers, University Of Chicago Press; Reprint edition (April 15, 1984)
Die Entdeckung der Landschaft,
Dumont Literatur und Kunst Verlag; Auflage: 1 (Oktober 2005)
Auenhaut und Innenraum,
Anabas- Verlag (September 1997)
Blogs/Fotografie Samstag, 6. 1. 2007, 15:32
Shoot It, Blog It, Share It:
stateoftheart.popphoto.com/blo...log_i.htmlWird der Blog zur Präsentationsform Nummer 1 und ersetzen die online gesponnenen Netze traditionelle Wege der Auftragsvergabe?
Zitat aus obigem Blog: "...Amy Elkins (
amyelkins.blogspot.com)...is working on a Nikon D80 ad campaign..."
Joel Tettamanti Samstag, 6. 1. 2007, 15:52
Über die Fotos von Joel (
www.tettamanti.ch) ist bei etc. publications ein Buch erschinen:
www.etc-publications.com/local...ies/ls.htmJeff Wall/Gregory Crewdson Samstag, 6. 1. 2007, 16:10
Ein hervorragendes Buch zu Arbeiten von Jeff Wall:
Jeff Wall, Photographs, Verlag der Buchhandlung König; Auflage: 1 (2003)
Es ist beeindruckend, einige fundierte Aussagen eines Fotografen zu lesen. Mit seinen auf kunstgeschichtlichen und gesellschaftlichen Bezügen aufbauenden, leicht depressiven Bildern kann ich deutlich mehr anfangen, als mit den sehr Kinoorientierten gesättigten Bildern von Gregory Crewdson
Gregory Crewdson: 1985-2005, Hatje Cantz Verlag; (September 2005).
Aber vielleicht liegt das auch an den guten eigenen und sekundären Texten, die das Werk Walls begleiten.